CSU feiert einen erfolgreichen Wahlkampf – Dr. Günther Fütterer moralisch gesiegt

Neusorg-Gasthof Dumler. [Oliver Becher] Auch wenn die Nesuorger Christsozialen nicht den Bürgermeistersessel erobern konnten, wurde trotzdem am Sonntag Abend gefeiert.

Trotz der knappen Niederlage, wurde bei der CSU Neusorg nach der Stichwahl am Sonntag gefeiert. Dr. Günther durfte sich trotzdem als Sieger feiern lassen, da es ihm gelungen ist zusammen mit seinem Wahlkampfteam eine Sitz im Gemeindeparlament dazu zu gewinnen.
„Auch wenn ich persönlich, im Kampf um den Bürgermeistersessel eine Niederlage hinnehmen musste, gehen wir doch mit erhobenen Hauptes aus diesen Wahlkampf,“ so der CSU Ortsvorsitzende und Fraktionssprecher Dr. Fütterer, „mit einem hervorragendem Vorsprung von 5000 Stimmen, konnten wir doch im Gemeinderat eine Sitz dazu gewinnen.“

Sein Dank galt in seiner Ansprache am Sonntag Abend im Gasthof Dumler besonders nochmals seinen Wählern. „Trotz einer sehr knappen Niederlage die an 76 Stimmen lag,“ führte Fütterer aus, und damit dem verpassten Parteiwechsel im Bürgermeisteramt „gehen wir jetzt konstruktiv mit einer starken Wählermehrheit in die nächsten sechs Jahre Kommunalpolitik.“ Sein besonderer Dank galt allen die ihm im Wahlkampf unterstützt haben, allen voran seiner Frau Marianne und seiner Familie, den Parteifreunden mit CSU Gemeindräten, Vorstandschaft und ganz besonders der Jungen Union Neusorg. Sachlich und korrekt gratulierte er auch seinem Gegenkandidaten zum Sieg.

Zweiter Bürgermeister Gerhard Fröhlich dankte Dr. Günther Fütterer für seine Bereitschaft überhaupt als Kandidat für die CSU ins Rennen gegangen zu sein. „Es zeige ja mehr als deutlich der Wählerwille“, so fröhlich „das wir nicht nur zuletzt die sachlicheren Argumente zu Felde führten, sondern auch in unserer Listenbesetzung die breite Spannbreite der Bevölkerung angesprochen haben.“ Besonders lobte auch er die Arbeit der jungen Union, die mit gleich zwei Kandidaten erstmals im Gemeindeparla-ment Einzug halten.“ Die Neusorger CSU stellt mit großem Vorsprung die politisch stärkste Partei auf Gemeindeebene dar, und wir werden das Vertrauen der Bürger umsetzen.“

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